<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Constant Gardener</title>
	<atom:link href="http://www.simifilm.ch/overview/constantgardener/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.simifilm.ch</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Jul 2010 07:55:37 +0200</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
	<item>
		<title>By: Mario Monaro</title>
		<link>http://www.simifilm.ch/overview/constantgardener/comment-page-1#comment-964</link>
		<dc:creator>Mario Monaro</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 18:55:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://simifilm.ch/wp/?page_id=470#comment-964</guid>
		<description>Leider hält einen der Film viel zu sehr auf Distanz. An der Geschichte selbst kann es nicht liegen, dennoch ist es so, dass man sich intellektuell durchaus auf die Geschichte einlässt, aber kaum wirklich Betroffenheit spürt. Man glaubt fast, die Handlung spiele in einer lange zurückliegenden Zeit und alles ist seither vergangen und vergessen.

Schade. Meirelles kann eindeutig mehr. Ralph Fiennes halte ich hier für eine weniger geeignete Besetzung. Er wirkt in allen Phasen der Story immer gleich gequält, als wüsste er die ganze Zeit schon welches Schicksal auf ihn zukommt. Wusste er ja auch, wenn er das Script gelesen hat. Vielleicht sollte man sich nochmal das Vorgehen von Monte Helmann überlegen, der bei den Dreharbeiten von Two-Lane Blacktop seinen Darstellern immer nur so viel des Scripts zu lesen gab, wie sie für den aktuellen Drehtag auch brauchten - etwas das den Hauptdarsteller James Taylor allerdings gewaltig angegurkt hatte...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider hält einen der Film viel zu sehr auf Distanz. An der Geschichte selbst kann es nicht liegen, dennoch ist es so, dass man sich intellektuell durchaus auf die Geschichte einlässt, aber kaum wirklich Betroffenheit spürt. Man glaubt fast, die Handlung spiele in einer lange zurückliegenden Zeit und alles ist seither vergangen und vergessen.</p>
<p>Schade. Meirelles kann eindeutig mehr. Ralph Fiennes halte ich hier für eine weniger geeignete Besetzung. Er wirkt in allen Phasen der Story immer gleich gequält, als wüsste er die ganze Zeit schon welches Schicksal auf ihn zukommt. Wusste er ja auch, wenn er das Script gelesen hat. Vielleicht sollte man sich nochmal das Vorgehen von Monte Helmann überlegen, der bei den Dreharbeiten von Two-Lane Blacktop seinen Darstellern immer nur so viel des Scripts zu lesen gab, wie sie für den aktuellen Drehtag auch brauchten &#8211; etwas das den Hauptdarsteller James Taylor allerdings gewaltig angegurkt hatte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
